Live – AGE OF PASSION

Fragen des Verhältnisses von Gegenwart und Vergangenheit sind – auch gesellschaftlich betrachtet – immer wieder aktuell und können durch die künstlerische Auseinandersetzung eine neue Wahrnehmung und Bewusstmachung erfahren.

Als zeitgenössisches Kulturprojekt zeigt das Programm AGE OF PASSION auf betörend sinnliche Weise voller Farbigkeit und Facettenreichtum, Offenheit und Diversität, wie schlüssig verschiedene musikalische Sprachen ineinandergreifen, wenn es um das uralte menschliche Thema geht: Leidenschaft.

Konzertstream aus der Villa Elisabeth | Freitag, 5.2.2021 | 20 Uhr

Programm:
John Dowland (1563-1626): »Lachrimae Antiquae« aus »Lachrimae or Seven Tears« (1604)
Astor Piazzolla (1921-1992): »Con el cielo en las manos«
John Dowland: »Lachrimae Antiquae Novae«
Luis Di Matteo (*1934): »Por dentro de mi«
John Dowland: »Lachrimae Gementes«
Reiko Füting (*1970): »fall from your spring« (2020, UA)
John Dowland: »Lachrimae Coactae«
Osvaldo Donato (1908-1975), arr. F. Dobler/L. Hensel: »La tapera«
John Dowland: »Lachrimae Amantis«
Carlos Gardel (1890-1935), arr. F. Dobler/L. Hensel: »Mi Buenos Aires querido«
John Dowland: »Lachrimae Verae«
Zugabe: Astor Piazzolla, arr. F. Dobler/L. Hensel: »Oblivion«

Gegenüber dem gedruckten Programmheft gibt es folgende Änderung: krankheitsbedingt spielt statt Antje Steen Lothar Hensel Bandoneon. Die sich daraus ergebenden Programmänderungen sehen Sie oben.

Bitte unterstützen Sie die Produktion durch den Erwerb eines Solidaritätstickets:
Kontoinhaber: Berit Kramer – Kulturmanagement (Projektkonto)
IBAN: DE27 1005 0000 0190 9497 91
BIC: BELADEBEXXX, Bank: Berliner Sparkasse
Verwendungszweck: Soli-Ticket AGE OF PASSION

Ensemble Art d’Echo
Juliane Laake – Viola da Gamba & Künstlerische Leitung
Irene Klein, Júlia Vető, Heike Johanna Lindner,
Christian Heim – Viola da Gamba
Magnus Andersson – Laute
Lothar Hensel – Bandoneon

Moderation: Bernhard Schrammek
Produktion: Culiner Creative Circle

Veranstalter: Berit Kramer | Kulturmanagement
Künstlerische Leitung: Juliane Laake
in Kooperation mit: Kulturbüro Elisabeth Berlin
Medienpartner: rbb kultur